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Kompromisslos unangepasst: HANSA<strong>LATRAVA</strong>.



Empfangen wird der diagonale Laminarstrahl von einem Waschtisch, der speziell für HANSALATRAVA gemacht ist. Orientiert an ihrer Geometrie, souveräne 90 cm breit und gefertigt aus dem innovativen Mineralwerkstoff MINACOR, ist der Waschtisch das formal wie materiell perfekte Pendant zur Armatur.

Wasser ist so viel mehr als nur ein Strahl: Es rauscht, wogt, sprudelt, flüstert, tost, perlt, tanzt.

Hansa hat dem Wasser deshalb immer wieder den großen Auftritt bereitet, den es wie kein anderes Element beherrscht: mit Armaturen, die Wasser inszenieren und zum Erlebnis für alle Sinne machen.
 
HANSALATRAVA ist eine Armatur, die diese Philosophie auf die Spitze treibt. Gängige Anschauungen, vertraute Gestaltungsprinzipien, verinnerlichte Denkweisen:
 
HANSALATRAVA greift bisher Bekanntes nur auf, um es auf ein neues Niveau zu führen: kompromisslos, konzentriert, ebenso kühl wie kühn.

HANSALATRAVA stellt keinerlei Bezüge her, zitiert niemanden, interpretiert nichts.
 
HANSALATRAVA ist ein vollständig neuer Archetypus, originär in ihrer Formensprache, originär in ihrer Art, Wasser zu inszenieren. Eine formale Skulptur, nie zuvor gestaltet. Für Menschen, die in Grenzen niemals ein Ende sehen, sondern immer den Beginn von etwas Neuem.

 

 

Sie kennt keine Vorbilder. Sie selbst ist die Ikone: HANSA<strong>LATRAVA.</strong>



Die Bedienung der HANSALATRAVA erfolgt über ein in die Form integriertes, abnehmbares Tableau, das über Leuchtdioden die jeweils eingestellte Mischwasserverteilung farblich visualisiert. Piezotechnik gewährleistet die sichere Funktion über viele Jahre hinweg.

Extrem schlank, mit kühner Statik, und dennoch stabil:

Die Formen der HANSALATRAVA werden aus monolithischen Blöcken durch Präzisionsfräsen herausgearbeitet – vergleichbar dem schöpferischen Prozess, in dem eine Skulptur entsteht. Die vor der Verchromung diamantierten Oberflächen zeichnen sich durch eine bestechende Brillanz aus.

So zeigt sich die Klasse der HANSALATRAVA in der Beherrschung der grazilen Körpervolumina, in der Perfektion der Übergänge, in der Einzigartigkeit des Strahlbildes. Die Vision der Designer von einem diagonal verlaufenden, flächigen Wasservorhang konnte durch einen völlig neuartigen Typus von Strahlformer umgesetzt werden. Konsequent: Der spektakuläre Effekt wird ausschließlich über die Verteilung, nicht über die Menge des Wassers erzielt. Der Verbrauch bleibt auf niedrigem Niveau.